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Bald vermehrt Holztransporte auf der Straße?
Zitat:
Stand: 13.12.2013 19:36 Uhr
Bald vermehrt Holztransporte auf der Straße? von Ann-Kristin Mennen
Für Holztransporte aus dem Wald wird sich die Strecke bis zum Verladebahnhof künftig in etlichen Fällen verlängern. Das Geschäft mit dem Holz boomt. Begehrt ist der Rohstoff nicht länger nur als Baumaterial, sondern zunehmend auch als nachwachsende Energiequelle. Entsprechend engmaschig war bislang auch die Infrastruktur des Schienentransports in einem waldreichen Land wie Niedersachsen. Doch das wird sich bald ändern. Zum 1. Januar 2014 übernimmt die Deutsche Bahn Tochter DB Schenker Nieten den Gütertransport von Holz. Dafür war bisher die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) zuständig - mit einem engen Netz aus Verladestationen. Insgesamt 24 Verladebahnhöfe zwischen Winsen und Celle hielt die OHE für den Einzelwagenverkehr bereit. Die DB Schenker will dagegen künftig die Beladung einzelner Waggons nur noch auf elf Bahnhöfen anbieten - aus Kostengründen. Die Folge: Für viele Unternehmer rechnet sich der Schienenverkehr angesichts langer Anfahrtswege nicht mehr. Der Umstieg auf den Lkw-Transport wird vielfach unvermeidlich.
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/holztransport101.html
Was für ein toller Beitrag von DB Schenker und den anderen Beteiligten zum Umweltschutz!!!
Übrigens, das "Zauberwort" heißt "aus Kostengründen"!!! Naja, da kann einem die Umwelt ja Scheißegal sein! 
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Liebe Grüße
Günter
Unsichere Zukunft für Verladestellen
Zitat:
Wird es die mit viel Aufwand am Bahnhof Visselhövede eingerichtete Holzverladestelle in absehbarer Zeit nicht mehr geben? „Vorerst stehen bei uns die Zeichen noch auf grün“, sagt Bürgermeisterin Franka Strehse.
„Im Jahre 2008 haben wir in einem gemeinschaftlichen Kraftakt zwischen Stadt, Land, EU und privaten Waldbesitzern den Güterbahnhof Visselhövede für 650 000 Euro ertüchtigt. Es wäre wirtschaftlich hanebüchen, wenn jetzt eine betriebswirtschaftlich fragwürdige Entscheidung von DB Schenker dazu führe, dass die Holzmengen zurückgingen, die auf der Schiene transportiert werden.“ Strehse setzt darauf, dass durch gemeinsame Gespräche von allen Beteiligten „eine konstruktive Lösung für die Region gefunden werden kann“.
http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede/unsichere-zukunft-verladestellen-3253886.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
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