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-- Diskussionsforum zur Elbvertiefung (http://www.niederelbe-forum.de/wbblite/board.php?boardid=5)
--- Können wir die Elbvertiefung noch vermeiden ? (http://www.niederelbe-forum.de/wbblite/threadid.php?threadid=13012)
Können wir die Elbvertiefung noch vermeiden ?
Es wird Zeit, daß wieder mal eine neues Thema aufgemacht wird.
Die Wiederwahl in HH steht zur Zeit nicht mehr an. Dann kann man auch niemanden mehr abstrafen und man muss sich nicht durch 2 Seiten mit wenig Inhalt lesen. Vielleicht kann die Diskussion dann auch einmal etwas sachlicher geführt werden.
Hallo team-2020,
prinzipiell stimme ich Dir zu. Ich weiß nicht, wer Du bist und ob ich Dich kenne.
Ich habe einige Jahre an der Seite des "Regionalen Bündisses gegen Elbvertiefung" agiert und demonstriert und hatte regelmässigen Kontakt zu Walter Rademacher. Die Website des "Regionalen Bündisses gegen Elbvertiefung" findest Du hier:http://keine.elbvertiefung.eu/
Ich selber betrieb jahrelang die Website http://keine.elbvertiefung.eu, die immer noch aktiv ist, die ich aber derzeitig nicht mehr aktuell pflegen kann.
Nach meinem Eindruck ist es so, dass die erneute Elbvertiefung so gut wie abgesegnet ist. Lediglich ein Gerichtsentscheid könnte sie noch aufhalten. Aber kaum verhindern.
Dazu muss man wissen: Im Bundestag wurde die erneute Elbvertiefung im Rahmen vieler anderer Entscheidungen schon vor Jahren "im Block" von CDU/CSU, SPD, FDP und, wenn ich richtig erinnere, auch Grünen beschlossen.
In Hamburg haben der erneuten Elbvertiefung CDU, FDP und leider auch SPD und GAL (Grüne) zugestimmt!
Das alles ist ein Lehrstück über die neoliberalen Parteien, was wollen wir da noch ändern! Wenn selbst die Grünen der Elbvertiefung zustimmen, was sollen wir dann noch tun?
Ich persönlich bin hier im Ruhrgebiet jetzt auch zu weit weg von den Ereignissen und durch meine Erkrankung auch zu sehr gebeutelt, als dass ich mich weiter engagieren könnte.
OK, ich bedaure auch, dass es nach einer weiteren Elbvertiefung in Otterndorf vermutlich gar kein Watt mehr geben wird. Aber deshalb gegen Windmühlen kämpfen? Unsere Freunde von den Grünen haben uns hier bitter verraten, im Grunde genommen ja genauso auch die Genossen von der SPD!
Von damaligen "Mitdemonstranten" wie David McAllister (CDU) und Enak Ferlemann (CDU) will ich gar nicht reden, das sind bezüglich der Elbvertiefung sowieso Heuchelsäcke!!!
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Liebe Grüße
Günter
Hallo team-2020,
ich selber habe mich auch jahrelang sehr intensiv mit der Elbvertiefung beschäftigt, aber wo vermisst Du denn hier im Niederelbe-Forum die Sachlichkeit? Ich fand die Diskussion hier im Niederelbe-Forum zum Thema Elbvertiefung immer sehr sachlich.
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Also, nur mal so zur Info, der Conny ist ja immer für eine Überraschung gut:
Der Hamburger Hafen wurde heute morgen vom zweitgrößten Frachter der Welt angelaufen!
Nun weiß ich zwar nicht, wieviel Ladung die 398 Meter lange „Eugen Maersk“ vorher schon in einem anderen Hafen gelöscht hat, aber offensichtlich geht es.
Laut der Boulevard-Presse wollte man diese Visite übrigens geheim halten, um die Elbvertiefungsgegner nicht neu anzustacheln. Was für ein Blödsinn! Ein Schiff, das fast einen halben km lang ist, kann ja wohl keiner übersehen.
Und es scheint sich für "Maersk“ gelohnt zu haben. Denn unnütze Fahrten macht die Firma "Maersk“ derzeitig sicherlich nicht, wenn man der Tagespresse glauben darf.
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Liebe Grüße
Günter
Hier einige Aufnahmen von diesem Giganten:
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Günter
Also, nur mal so zur Info, der Conny ist ja immer für eine Überraschung gut:
Der Hamburger Hafen wurde heute morgen vom zweitgrößten Frachter der Welt angelaufen!
Nun weiß ich zwar nicht, wieviel Ladung die 398 Meter lange „Eugen Maersk“ vorher schon in einem anderen Hafen gelöscht hat, aber offensichtlich geht es.
Laut der Boulevard-Presse wollte man diese Visite übrigens geheim halten, um die Elbvertiefungsgegner nicht neu anzustacheln. Was für ein Blödsinn! Ein Schiff, das fast einen halben km lang ist, kann ja wohl keiner übersehen.
Und es scheint sich für "Maersk“ gelohnt zu haben. Denn unnütze Fahrten macht die Firma "Maersk“ derzeitig sicherlich nicht, wenn man der Tagespresse glauben darf.
Keine Ahnung was da nun ne Überraschung sein soll und die Behauptung "Geheimhaltung"ist auch ein Witz,denn seit September 2013 ist bekannt das die Eugen M.Hamburg anläuft.
Geleichter wurde sie tagsvorher in Bremerhaven,damit der Trip auch klappt.
Sehen konnte man sie nur auf ihrem Liegeplatz im CT-Hafen Waltershof denn ihre Ankunft mußte Tiedenabhängig bis ca.7.00 erfolgt sein und ihre Abfahrt um ca 21.00.
Da im Moment zu den Zeiten noch Dunkelheit herrscht ist wohl schlecht "Schiffe gucken".
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Künftig alle zehn Wochen zu Gast
Die "Eugen Maersk" ist bei ihrem Hamburg-Besuch nicht voll beladen, ihr Tiefgang beträgt rund zwölf Meter. Von der Länge und der Breite ist das Schiff das größte, das je die Elbe hinaufgekommen ist. Von der Ladungskapazität sind größere Schiffe dagegen schon länger regelmäßig in Hamburg, wie etwa die "Marco Polo" der Reederei CMA CGM. Am späten Montagabend lief die "Eugen Maersk" wieder aus, und zwar Richtung Südostasien. Künftig wird sie alle zweieinhalb Monate in Hamburg sein.
http://www.ndr.de/regional/hamburg/frachter309.html
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Liebe Grüße
Günter
Quelle: Wikipedia
HH JWP
Rekordumsatz 2008 9,7 Mio. TEU
2012 8,9 Mio. TEU
geplant alt 2025 25,0 Mio. TEU
neu 2025 15,0 Mio. TEU für JWP 2,7 Mio. TEU
Maersk-Garantie für JWP 0,7 Mio. TEU
HH gesamt 2008 42,5 Mio. to.
2012 39,4 Mio. to.
Investition für JWP ca. 1 Mrd. €
Obige Tabelle habe ich aus Wikipedia zusammen getragen.
Wenn man diese Zahlen zugrunde legt, dann fallen mehrere Punkte auf.
1. muß HH noch knappe 10% zulegen, um überhaupt seinen TEU Umsatz von 2008 wieder zu erreichen. Das wird schon deshalb schwierig, weil
2. Maersk für JWP einen TEU Umsatz von 0,7 Mio. garantiert hat.
3. in den JWP ca. 1 Mrd. € an Investitionen geflossen sind.
Da der break even point vermutlich bei 2,0 - 2,5 Mio. TEU liegt, muss also noch etliches an Containern dort abgeladen werden, damit der neue Port endlich aus den roten Zahlen kommt.
Meine Schlussfolgerung: Auf HH kommen noch einige harte Jahre zu und HH muß sich anstrengen, um nicht abgehängt zu werden.
Bis dato hat HH noch den wesentlichen Vorteil einer guten Infrastruktur mit der entsprechenden Hinterlandanbindung. Was den Feederverkehr mit der Ostsee betrifft, wird HH in Konkurrenz zu JWP sicher verlieren. Das war schließlich mit ein Grund für den JWP (Wikipedia). Dabei haben wir bis jetzt noch nicht einmal über die Probleme der Megaliner beim Ansteuern von HH gesprochen.
Grüße
NS: das mit der Tabelle hat nicht richtig geklappt. vielleicht kann mir da jemand helfen. Word.dok konnte ich auch nicht einbinden. Die zugehörigen Zahlen kann man hoffentlich zuordnen.
Ich denke, die Zahlen sind trotzdem für jedermann zu verstehen. Aber hängt nun die sinkende Fracht in Hamburg an der fehlenden Elbvertiefung oder an der wirtschaftlichen Krise, die auch die Containerschifffahrt nicht ohne Einbuße überstehen konnte?
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Zitat:
Original von Quark
Ich denke, die Zahlen sind trotzdem für jedermann zu verstehen. Aber hängt nun die sinkende Fracht in Hamburg an der fehlenden Elbvertiefung oder an der wirtschaftlichen Krise, die auch die Containerschifffahrt nicht ohne Einbuße überstehen konnte?
Sowohl als auch.
Das Problem für HH wird nur sein, selbst bei einer globalen wirtschaftlichen Erholung, daß der JWP zuviel von HHs Containermengen abzieht. Der Containerumschlag in HH wird deshalb in der nächsten Zukunft eher stagnieren, zumindest viel langsamer wachsen.
Für unsere globale Natur und Umwelt, die Fahrrinnenvertiefung ist ein globales Thema, wird es notwendig sein, Alternativen für die Megaliner zu finden. Ich sehe den JWP deshalb nur als einen Notbehelf. Für den Moment ist er bestimmt eine akzeptable Zwischenlösung.
Aber wir dürfen auch unsere Obstbauern und all die anderen Verlierer bei einer Vertiefung nicht vergessen, auch das sind Arbeitsplätze. Leider gibt es immer Verlierer, egal welchen Weg man beschreitet.
Ich habe immer noch Hoffnung, daß wir eine gute Alternative zur Fahrrinnenvertiefung für möglichst viele finden. Es ist noch etwas Zeit, bis zur Freigabe der Vertiefung. Das Geld wäre auch anderweitig sehr notwendig zu investieren und es kann halt nur einmal ausgegeben werden. Nutzen wir die Zeit, halten die Augen offen und arbeiten für eine bessere Zukunft.
Jadeweser-Port war eine klare Fehlinvestition und wird nie eine ernstzunehmende Konkurrenz für HH sein.
Aber Rotterdam und Bremerhaven sind es schon und wenn die Elbvertiefung nicht kommt wird es für HH schlecht aussehen.
In Rotterdam und Bremerhaven ist der CT-Umschlag in den letzten Jahren jedenfalls kontinuierlich gestiegen.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Zitat:
Original von Lui
Jadeweser-Port war eine klare Fehlinvestition und wird nie eine ernstzunehmende Konkurrenz für HH sein.
Aber Rotterdam und Bremerhaven sind es schon und wenn die Elbvertiefung nicht kommt wird es für HH schlecht aussehen.
In Rotterdam und Bremerhaven ist der CT-Umschlag in den letzten Jahren jedenfalls kontinuierlich gestiegen.
Bremerhaven ist ja auch der ideale Containerhafen! Dort passt alles.
Zitat:
Das Container-Terminal Bremerhaven gehört seit Jahren zu den größten Containerhäfen der Welt.
Umgeschlagen wurden in Bremerhaven:
1980: 0,39 Mio. Container; 0,61 Mio. TEU; 5,1 Mio. t
1990: 0,65 Mio. Container; 1,03 Mio. TEU; 9,7 Mio. t
2000: 1,63 Mio. Container; 2,72 Mio. TEU; 27,5 Mio. t
2008: 3,24 Mio. Container; 5,45 Mio. TEU; 54,7 Mio. t.
http://de.wikipedia.org/wiki/Container-Terminal_Bremerhaven#Umschlag
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Liebe Grüße
Günter
Zitat:
Original von Günter
Zitat:
Künftig alle zehn Wochen zu Gast
Die "Eugen Maersk" ist bei ihrem Hamburg-Besuch nicht voll beladen, ihr Tiefgang beträgt rund zwölf Meter. Von der Länge und der Breite ist das Schiff das größte, das je die Elbe hinaufgekommen ist. Von der Ladungskapazität sind größere Schiffe dagegen schon länger regelmäßig in Hamburg, wie etwa die "Marco Polo" der Reederei CMA CGM. Am späten Montagabend lief die "Eugen Maersk" wieder aus, und zwar Richtung Südostasien. Künftig wird sie alle zweieinhalb Monate in Hamburg sein.
http://www.ndr.de/regional/hamburg/frachter309.html
Zitat:
Die Anläufe der in Fahrt befindlichen Schiffe dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese den Hamburger Hafen unter den derzeit geltenden Tiefgangs- und Breitenrestriktionen nicht voll beladen und nur in einem eng begrenzten Zeitfenster erreichen oder verlassen könnten.
http://www.ndr.de/regional/hamburg/frachter309.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Zitat:
Sag ich doch! Unsere Wirtschaft kann nur boomen, wenn wir die Autobahn für Schiffe entsprechend befahrbar machen. Mit Träumereien vom Watt in Ottersdorf erhalten wir keine Arbeitsplätze!!!
Nein ! Wir müssen lernen unsere Wirtschaft so einzurichten , ohne daß die Natur zerstört wird !
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
Original von Dreikatendeich
Zitat:
Sag ich doch! Unsere Wirtschaft kann nur boomen, wenn wir die Autobahn für Schiffe entsprechend befahrbar machen. Mit Träumereien vom Watt in Ottersdorf erhalten wir keine Arbeitsplätze!!!
Nein ! Wir müssen lernen unsere Wirtschaft so einzurichten , ohne daß die Natur zerstört wird !
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Zitat:
Containerschiffe der Zukunft mit Längen von ca. 400 m und einer Kapazität von ca. 12.000-14.000 TEU sind keine reine Fantasie mehr. Auf den Reißbrettern entstehen bereits übernächste Containerschiffsgenerationen mit mehr als 15.000 TEU und Längen von über 400 m. Die Breite derartiger Giganten dürfte bei 64 m liegen. Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen.
Quelle : http://www.containerhandbuch.de/chb/stra/index.html?/chb/stra/stra_01_03_01_01.html
Und was machen wir dann mit unserer Elbe ?
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Zitat:
Original von Dreikatendeich
Zitat:
Containerschiffe der Zukunft mit Längen von ca. 400 m und einer Kapazität von ca. 12.000-14.000 TEU sind keine reine Fantasie mehr. Auf den Reißbrettern entstehen bereits übernächste Containerschiffsgenerationen mit mehr als 15.000 TEU und Längen von über 400 m. Die Breite derartiger Giganten dürfte bei 64 m liegen. Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen.
Quelle : http://www.containerhandbuch.de/chb/stra/index.html?/chb/stra/stra_01_03_01_01.html
Und was machen wir dann mit unserer Elbe ?
Rotterdam können derzeit Schiffe bis 24 Meter Tiefgang anfahren,da können im Moment weltweit nur noch die Häfen in Shanghai und Singapur mithalten.
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Herrlich, wie hier von Unwissenden gepostet wird Da werden Schiffe mit hohem Tiefgang (bis 24m) mit Schiffen mit großer Länge (ca. 400m) und Schiffen mit großer Breite (64m) vermischt. Was machen wir denn, wenn die Schiffe zu breit für die Elbe werden? Reißen wir die Häuser und Deiche an der Seite ab? Brauchen wir demnächst eine Elbverbreiterung?
Zitat:
Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen
Zitat:
Rotterdamm können derzeit Schiffe bis 24 Meter Tiefgang anfahren...
Ich habe es schon immer gewusst, die Käsköppe gehören nicht zu Europa
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Zitat:
Original von Quark
Herrlich, wie hier von Unwissenden gepostet wird Da werden Schiffe mit hohem Tiefgang (bis 24m) mit Schiffen mit großer Länge (ca. 400m) und Schiffen mit großer Breite (64m) vermischt. Was machen wir denn, wenn die Schiffe zu breit für die Elbe werden? Reißen wir die Häuser und Deiche an der Seite ab? Brauchen wir demnächst eine Elbverbreiterung?
Nee, die fahren dann in Schräglage durch, und jede Hafeneinfahrt gilt als Etappe des America' Cup.
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Der Zweck der Diplomatie ist die Verlängerung von Krisen!
Nun,die Poster hier pauschal als unwissend zu bezeichnen ist wohl eher unpassend.
Eine Elbverbreiterung ist auch schon etwas länger im Gespräch.
http://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2012/15905/pdf/SLH05_2012.pdf
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Zitat:
Original von Lui
Nun,die Poster hier pauschal als unwissend zu bezeichnen ist wohl eher unpassend.
Och zum, Pauschalieren ist hier doch der richtige Bereich. Aber es ist natürlich passender einen Poster hier gleich zu belehren als Admin.
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Aber in dem von Dir geposteten Bericht steht auch nicht, wie man die Elbe verbreitern würde, sondern nur, dass es erforderlich sein würde, weil 2 Begegnungsstätten nicht ausreichen und die Schiffe nicht mehr wegen der Tide, sondern, weil ein anderes Schiff entgegenkommt, abwarten müssen.
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Zitat:
Original von Quark
Zitat:
Original von Lui
Nun,die Poster hier pauschal als unwissend zu bezeichnen ist wohl eher unpassend.
Och zum, Pauschalieren ist hier doch der richtige Bereich. Aber es ist natürlich passender einen Poster hier gleich zu belehren als Admin.
Wer wurde den hier belehrt,oder ist eine Kritik neuerdings schon eine Belehrung?
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Zitat:
Original von Lui
Zitat:
Original von Quark
Zitat:
Original von Lui
Nun,die Poster hier pauschal als unwissend zu bezeichnen ist wohl eher unpassend.
Och zum, Pauschalieren ist hier doch der richtige Bereich. Aber es ist natürlich passender einen Poster hier gleich zu belehren als Admin.
Wer wurde den hier belehrt,oder ist eine Kritik neuerdings schon eine Belehrung?
Poste zur Sache oder lass es einfach.
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Zitat:
Original von Lui
Jadeweser-Port war eine klare Fehlinvestition und wird nie eine ernstzunehmende Konkurrenz für HH sein.
Jadeweser-Port war keine Fehlinvestition, sondern politisch gewollt. Jedes norddeutsche Land will seinen Containerhafen haben. Mit Bremen und Hamburg gibt es schon 2, also will auch Niedersachsen seinen Stück vom Kuchen - sorry Containergeschäft - abbekommen.
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Zitat:
Original von Quark
Poste zur Sache oder lass es einfach.
Und das ausgerechnet von dir?
Ein Post von dir zur Sache:
Zitat:
Quark>Och zum, Pauschalieren ist hier doch der richtige Bereich. Aber es ist natürlich passender einen Poster hier gleich zu belehren als Admin.
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Zitat:
Original von Quark
Herrlich, wie hier von Unwissenden gepostet wird Da werden Schiffe mit hohem Tiefgang (bis 24m) mit Schiffen mit großer Länge (ca. 400m) und Schiffen mit großer Breite (64m) vermischt. Was machen wir denn, wenn die Schiffe zu breit für die Elbe werden? Reißen wir die Häuser und Deiche an der Seite ab? Brauchen wir demnächst eine Elbverbreiterung?
Zitat:
Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen
Zitat:
Rotterdamm können derzeit Schiffe bis 24 Meter Tiefgang anfahren...
Ich habe es schon immer gewusst, die Käsköppe gehören nicht zu Europa
Trägerschiffe
Neuerdings ist die Idee von Trägerschiffen im Netz. Sie sollen bis zu 1,5 Mio. to. transportieren können.
Allerdings wird dort keine Fracht im üblichen Sinne verladen, sondern ganze Schiffe bis zu 10.000 TEU oder Frachter jeder Art bis zu dieser Größe. Nicht nur 1 Schiff, sondern bis zu 20 Frachter, je nach Größe. Nur auf Containerschiffe gerechnet, könnten so ca. 50 - 60.000 TEU von einem einzigen Träger befördert werden. Der Träger kann mit Schiffen jeglicher Art, im Mixbetrieb und ohne besondere Vorbereitung beladen werden.
Die Träger fahren im Linienverkehr eine Route z.B. China - HH. Die Frachter werden im Sammelverkehr vom Trägerschiff transportiert, verlassen den Träger jeweils am Schnittpunkt eines Zielhafens und werden anschließend mit dem nächsten, vorbeikommenden Träger zum nächsten Zielhafen weiter transportiert.
Das Ziel ist:
1. wie üblich, möglichst viel Volumen zu transportieren, um die Frachtraten/to. zu reduzieren.
2. den Tiefgang der Frachter auf max. 10 - 12 m zu begrenzen und somit eine Fahrrinnenvertiefung oder Verbreiterung zu vermeiden.
3. brauchen keine weiteren Tiefseehäfen angelegt zu werden.
4. ein sicherer Transport der Frachter, auch bei schwerer See.
5. Weil die Frachter nur noch ca. 20% ihrer Strecke aus eigener Kraft zurück legen müssen, können die Maschinen auf Diesel umgestellt werden. Der höhere Dieselpreis fällt dann nicht mehr so ins Gewicht zum Verhältnis der Fahrstrecke und die Hafenstädte werden endlich sauberer.
Sollte sich diese Idee durchsetzen, dann sind viele Probleme gelöst und sehr viele neuen Optionen offen.
Was bisher fehlt, ist eine gerichtlich verwertbare Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Hier könnten sich die Gegner einer Elbe- oder Weservertiefung sinnvoll engagieren. Die Zeit bis zur Gerichtsverhandlung reicht noch.
Gibt es für die Idee auch vermittelbare Entwürfe?
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Interessant klingt es allemal .
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Gegen Rassismus und Menschenverachtung
Naja, so ganz neu ist der Gedanke nicht. Das gab es alles schon mal für Massengüter. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass dieses Konzept verwirklicht werden kann, weil es halt eine Zeitfrage ist und Zeit haben die Containerriesen nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lighter_Aboard_Ship
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Zitat:
Original von Lui
Gibt es für die Idee auch vermittelbare Entwürfe?
alles nachzulesen unter www.trägerschiff.de
Ja, hat der Doc gemacht. Ich frage Dich:
Was soll das denn kosten? Ich meine, dieses ganze Umladen geht ja nicht von selber!
musst genauer hinschauen.
Die Schiffe fahren einfach rein und wieder raus. Naja, fast so jedenfalls.
Zitat:
Original von team-2020
Zitat:
Original von Quark
Herrlich, wie hier von Unwissenden gepostet wird Da werden Schiffe mit hohem Tiefgang (bis 24m) mit Schiffen mit großer Länge (ca. 400m) und Schiffen mit großer Breite (64m) vermischt. Was machen wir denn, wenn die Schiffe zu breit für die Elbe werden? Reißen wir die Häuser und Deiche an der Seite ab? Brauchen wir demnächst eine Elbverbreiterung?
Zitat:
Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen
Zitat:
Rotterdamm können derzeit Schiffe bis 24 Meter Tiefgang anfahren...
Ich habe es schon immer gewusst, die Käsköppe gehören nicht zu Europa
Trägerschiffe
Neuerdings ist die Idee von Trägerschiffen im Netz. Sie sollen bis zu 1,5 Mio. to. transportieren können.
Allerdings wird dort keine Fracht im üblichen Sinne verladen, sondern ganze Schiffe bis zu 10.000 TEU oder Frachter jeder Art bis zu dieser Größe. Nicht nur 1 Schiff, sondern bis zu 20 Frachter, je nach Größe. Nur auf Containerschiffe gerechnet, könnten so ca. 50 - 60.000 TEU von einem einzigen Träger befördert werden. Der Träger kann mit Schiffen jeglicher Art, im Mixbetrieb und ohne besondere Vorbereitung beladen werden.
Die Träger fahren im Linienverkehr eine Route z.B. China - HH. Die Frachter werden im Sammelverkehr vom Trägerschiff transportiert, verlassen den Träger jeweils am Schnittpunkt eines Zielhafens und werden anschließend mit dem nächsten, vorbeikommenden Träger zum nächsten Zielhafen weiter transportiert.
Das Ziel ist:
1. wie üblich, möglichst viel Volumen zu transportieren, um die Frachtraten/to. zu reduzieren.
2. den Tiefgang der Frachter auf max. 10 - 12 m zu begrenzen und somit eine Fahrrinnenvertiefung oder Verbreiterung zu vermeiden.
3. brauchen keine weiteren Tiefseehäfen angelegt zu werden.
4. ein sicherer Transport der Frachter, auch bei schwerer See.
5. Weil die Frachter nur noch ca. 20% ihrer Strecke aus eigener Kraft zurück legen müssen, können die Maschinen auf Diesel umgestellt werden. Der höhere Dieselpreis fällt dann nicht mehr so ins Gewicht zum Verhältnis der Fahrstrecke und die Hafenstädte werden endlich sauberer.
Sollte sich diese Idee durchsetzen, dann sind viele Probleme gelöst und sehr viele neuen Optionen offen.
Was bisher fehlt, ist eine gerichtlich verwertbare Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Hier könnten sich die Gegner einer Elbe- oder Weservertiefung sinnvoll engagieren. Die Zeit bis zur Gerichtsverhandlung reicht noch.
zum nachlesen: www.trägerschiff.de
Interessanter Beitrag zum Nachhören oder Lesen beim DLF:
Zitat:
Flüsse versenken
Die deutschen Seehäfen kämpfen verbissen um jeden Container - auch gegeneinander. In Wilhelmshaven wurde im Sommer 2013 der erste deutsche Tiefseehafen "JadeWeserPort" eröffnet. Kostenpunkt ca. 1,5 Milliarden. Bei einer garantierten Tiefe von 18 Metern könnten dort auch die weltgrößten Containerschiffe anlegen.
(...)
DLF
Zitat:
Erzähler:
Andreas Bullwinkel ist der Chefvermarkter des JadeWeserPorts.
(...)
24. O-Ton Bullwinkel
Die Bahn kommt, das ist da das helle Teil, das ist der Bogen, wo die Bahn reinkommt. Wir sind also exzellent angebunden an das Hinterland über die Bahn, d. h. Züge können hier in großer Zahl rein rollen. Die Autobahn ist links von uns, von der Kaikante bis zur Zufahrt ist es ein Kilometer. Von unserem Gebäude, wo wir jetzt stehen, ist es mal gerade 100 Meter. Also, das geht nicht besser. Keine urbanen Gelände oder Stadtteile werden berührt. Das heißt, wir belästigen niemanden mit Geräusch oder anderen Emissionen. Besser kann man einen Hafen eigentlich ans Hinterland nicht anbinden.
(...)
Das ist gelogen, der Mann belästigt mich!
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"So seid ihr Menschen: Wenn euer Bauch spricht, vergesst ihr den Verstand.
Wenn euer Verstand spricht, vergesst ihr euer Herz.
Und wenn euer Herz spricht, vergesst ihr alles."
- Der Dieb von Bagdad
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"Mir gefällt Ihr Benehmen nicht."
"Macht nichts. Ich verkauf's ja nicht."
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Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst!
Die Idee mit den Trägerschiffen sieht doch ganz gut aus.
Kein weiterer Eingriff in die Natur. Sogar Transportkosten werden reduziert.
Wenn die ganze bisherige Infrastruktur und die bestehende Handelsflotte genutzt werden kann und lediglich zusätzlich Trägerschiffe eingesetzt werden müssen, dann rechnet sich das doch für die Wirtschaft und die Umwelt!
Zitat:
Original von Grubendol
Interessanter Beitrag zum Nachhören oder Lesen beim DLF:
[QUOTE]Flüsse versenken
Die deutschen Seehäfen kämpfen verbissen um jeden Container - auch gegeneinander. In Wilhelmshaven wurde im Sommer 2013 der erste deutsche Tiefseehafen "JadeWeserPort" eröffnet. Kostenpunkt ca. 1,5 Milliarden. Bei einer garantierten Tiefe von 18 Metern könnten dort auch die weltgrößten Containerschiffe anlegen.
(...)
DLF
Wenn die Wirtschaft wieder brummt, so ist es zumindest prognostiziert, werden die Containerterminals bald wieder an ihre Grenzen kommen.
Wenn dann nur die großen Containerschiffe unterwegs sind, wird der JadeWeserPort mit der mangelhaften Hinterlandanbindung und der bisher unzureichenden Verkehrsstruktur schnell an seine Grenzen stoßen.
Die Trägerschiffe lösen das und viele andere Probleme gründlich, ohne zusätzliche oder verdeckte Kosten zu produzieren.
Was spricht eigentlich gegen diese Trägerschiffe?
Für mich sind sie die einzige Hoffnung gegen eine weitere Elbvertiefung.
Hallo Helmut
so schnell wird das mit Wilhemshaven nicht gehen. Die brauchen bestimmt viel Zeit, damit die nur aus den roten Zahlen kommen.
Gruß Willi
Die Trägerschiffe lösen das und viele andere Probleme gründlich, ohne zusätzliche oder verdeckte Kosten zu produzieren.
Was spricht eigentlich gegen diese Trägerschiffe?
Für mich sind sie die einzige Hoffnung gegen eine weitere Elbvertiefung.[/quote]
Halloo,
ist da nur eine Verarsche? Ich habe Trägerschiffe gegoogelt!
das sind doch siencefiktion Raumschiffe!!! Wie sollen die eine Elbvertiefung verhindern?
Gruß an Helmut
Zitat:
Original von willi
Halloo,
ist da nur eine Verarsche? Ich habe Trägerschiffe gegoogelt!
das sind doch siencefiktion Raumschiffe!!! Wie sollen die eine Elbvertiefung verhindern?
Gruß an Helmut
Moin Willi.
Das einzigste was uns team-2020 anbieten konnte:
http://www.trägerschiff.de/
Allerdings halte ich die Sache auch eher für Zukunftsmusik.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von Lui
Zitat:
Original von willi
Halloo,
ist da nur eine Verarsche? Ich habe Trägerschiffe gegoogelt!
das sind doch siencefiktion Raumschiffe!!! Wie sollen die eine Elbvertiefung verhindern?
Gruß an Helmut
Moin Willi.
Das einzigste was uns team-2020 anbieten konnte:
http://www.trägerschiff.de/
Allerdings halte ich die Sache auch eher für Zukunftsmusik.
Danke für die Unterstützung Lui,
da hat Onkel Willi etwas flach recherchiert.
Eine Zukunftsmusik, die gut in den Ohren von Umweltschützern und Wirtschaftsbossen klingen sollte. Zukunft fängt immer schon im nächsten Augenblick an.
Wo gibt es schon sowas, daß beide Seiten profitieren können und im Gegensatz du dir halte ich das Ganze für machbar. Technisch sind die Möglichkeiten vorhanden.
Gespannt bin ich allemal.
[
Moin Willi.
Das einzigste was uns team-2020 anbieten konnte:
http://www.trägerschiff.de/
Allerdings halte ich die Sache auch eher für Zukunftsmusik.[/quote]
Danke für die Unterstützung Lui,
da hat Onkel Willi etwas flach recherchiert.
Eine Zukunftsmusik, die gut in den Ohren von Umweltschützern und Wirtschaftsbossen klingen sollte. Zukunft fängt immer schon im nächsten Augenblick an.
Wo gibt es schon sowas, daß beide Seiten profitieren können und im Gegensatz du dir halte ich das Ganze für machbar. Technisch sind die Möglichkeiten vorhanden.
Gespannt bin ich allemal.[/quote]
Hallo Helmut,
nix is mit "Onkel" Willi. Ich halte das weiter für ne Verarsche. Nicht machbar.
Willi
Zitat:
Original von willi
Hallo Helmut,
nix is mit "Onkel" Willi. Ich halte das weiter für ne Verarsche. Nicht machbar.
Willi
Nun Willi,Verarsche ist das sicher nicht.
Mit dem "nicht machbar" wirst du eher rechthaben.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Hallo Lui,
was die Machbarkeit angeht, bin ich absolut nicht deiner Meinung.
Vielleicht kannst du mal erklären, woran es scheitern sollte, wenn nicht nur an gegensätzlichen, politischen und wirtschaftlichen Interessen?
Zitat:
Original von Lui
Zitat:
Original von willi
Halloo,
ist da nur eine Verarsche? Ich habe Trägerschiffe gegoogelt!
das sind doch siencefiktion Raumschiffe!!! Wie sollen die eine Elbvertiefung verhindern?
Gruß an Helmut
Moin Willi.
Das einzigste was uns team-2020 anbieten konnte:
http://www.trägerschiff.de/
Allerdings halte ich die Sache auch eher für Zukunftsmusik.
Hallo Lui,
falls das Bundesverwaltungsgericht, die Vertiefung nicht doch noch kippt, sieht die Zukunft wohl so aus:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article129731089/Die-Elbvertiefung-wird-deutlich-teurer-als-geplant.html
Na, das wird ein teurer Spaß. Vielleicht doch nach dem Vorbild der Elbphilharmonie?
Wer bezahlt das? Wir natürlich, die Steuerzahler. Und wer noch?
Zitat:
Original von Grubendol
Interessanter Beitrag zum Nachhören oder Lesen beim DLF:
[QUOTE]Flüsse versenken
Die deutschen Seehäfen kämpfen verbissen um jeden Container - auch gegeneinander. In Wilhelmshaven wurde im Sommer 2013 der erste deutsche Tiefseehafen "JadeWeserPort" eröffnet. Kostenpunkt ca. 1,5 Milliarden. Bei einer garantierten Tiefe von 18 Metern könnten dort auch die weltgrößten Containerschiffe anlegen.
(...)
DLF
Hallo Grube,
HH wird einige Kunden abgeben müssen, wenn das so weiterläuft und der Hafen nicht einmal mit 2 Großschiffen fertig wird. Die nächste Generation mit 22.000 TEU wird gerade vorbereitet. Wozu dann eine Elbvertiefung?
siehe HH Abendblatt:
Über die Gründe für die Verschärfung der Lage gibt es unterschiedliche Angaben: "Wir haben am Wochenende eine besonders hohe Nachfrage nach Bahncontainern gehabt. Dazu kam eine außergewöhnliche Peak-Situation auf der Wasserseite bei der zwei Großschiffe gleichzeitig abgefertigt wurden und sich der Weitertransport der Ladungen auf ein kleines Zeitfenster konzentrierte", sagt HHLA-Sprecher Florian Marten. Dabei sei es zu Staus auf den Gleisen gekommen. "Und es hat sich gezeigt, dass es keine Reserven im Hinterland gibt, um das kurzfristig abzufedern", so Marten.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article129728913/Katastrophale-Lage-Spediteure-fuerchten-Kollaps-im-Hafen.html
Da bietet sich doch Wilhelmshaven an oder? Vielleicht sollten die einfach nur zusammen arbeiten. Das würde zumindest kurzfristig einige Probleme lösen.
Zitat:
Original von Helmut
Hallo Lui,
falls das Bundesverwaltungsgericht, die Vertiefung nicht doch noch kippt, sieht die Zukunft wohl so aus:
http://www.abendblatt.de/hamburg/article129731089/Die-Elbvertiefung-wird-deutlich-teurer-als-geplant.html
Na, das wird ein teurer Spaß. Vielleicht doch nach dem Vorbild der Elbphilharmonie?
Wer bezahlt das? Wir natürlich, die Steuerzahler. Und wer noch?
Moin Helmut.
Das Hamburger-Abendblatt zu verlinken ist stets mit Schwierigkeiten verbunden,weil dort die Mehrheit der Themen verschlüsselt sind,wie auch dein verlinkter,und daher nicht für jederman lesbar.
Ja,es ist durchaus bekannt und das schon länger,das die Vertiefung um`s vielfache teurer wird als anfänglich geplant.
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Horch-Elbvertiefung-wird-fuer-Hamburg-teurer,elbvertiefung416.html
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Wieder zurück im Lande, nichts los beim großen Elbthema. Nicht mal "Onkel" Willi hat sich gemeldet.
Ja, doch, Lui ist in die unteren Ränge abgestiegen. Wirst sehn, Lui, auch unten läßt sich's leben.
Zitat:
Original von Helmut
Wirst sehn, Lui, auch unten läßt sich's leben.
Jau Helmut so nach dem Motto:Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Ob ich in diesem Forum unten oder oben bin ist vollkommen unwichtig für mich und geht mir somit locker am vorbei.
In den Dingen welche wichtig für mich sind bleib ich eh oben,da stößt mich kein verbitterter Forums-Admin runter.
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Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
Zitat:
Original von team-2020
Zitat:
Original von team-2020
Zitat:
Original von Quark
Herrlich, wie hier von Unwissenden gepostet wird Da werden Schiffe mit hohem Tiefgang (bis 24m) mit Schiffen mit großer Länge (ca. 400m) und Schiffen mit großer Breite (64m) vermischt. Was machen wir denn, wenn die Schiffe zu breit für die Elbe werden? Reißen wir die Häuser und Deiche an der Seite ab? Brauchen wir demnächst eine Elbverbreiterung?
Zitat:
Für die vorgenannten Generationen werden Tiefgänge von ca. 18-21 m erforderlich sein. Somit könnten solche Schiffe derzeit keinen europäischen Hafen anlaufen
Zitat:
Rotterdamm können derzeit Schiffe bis 24 Meter Tiefgang anfahren...
Ich habe es schon immer gewusst, die Käsköppe gehören nicht zu Europa
Trägerschiffe
Neuerdings ist die Idee von Trägerschiffen im Netz. Sie sollen bis zu 1,5 Mio. to. transportieren können.
Allerdings wird dort keine Fracht im üblichen Sinne verladen, sondern ganze Schiffe bis zu 10.000 TEU oder Frachter jeder Art bis zu dieser Größe. Nicht nur 1 Schiff, sondern bis zu 20 Frachter, je nach Größe. Nur auf Containerschiffe gerechnet, könnten so ca. 50 - 60.000 TEU von einem einzigen Träger befördert werden. Der Träger kann mit Schiffen jeglicher Art, im Mixbetrieb und ohne besondere Vorbereitung beladen werden.
Die Träger fahren im Linienverkehr eine Route z.B. China - HH. Die Frachter werden im Sammelverkehr vom Trägerschiff transportiert, verlassen den Träger jeweils am Schnittpunkt eines Zielhafens und werden anschließend mit dem nächsten, vorbeikommenden Träger zum nächsten Zielhafen weiter transportiert.
Das Ziel ist:
1. wie üblich, möglichst viel Volumen zu transportieren, um die Frachtraten/to. zu reduzieren.
2. den Tiefgang der Frachter auf max. 10 - 12 m zu begrenzen und somit eine Fahrrinnenvertiefung oder Verbreiterung zu vermeiden.
3. brauchen keine weiteren Tiefseehäfen angelegt zu werden.
4. ein sicherer Transport der Frachter, auch bei schwerer See.
5. Weil die Frachter nur noch ca. 20% ihrer Strecke aus eigener Kraft zurück legen müssen, können die Maschinen auf Diesel umgestellt werden. Der höhere Dieselpreis fällt dann nicht mehr so ins Gewicht zum Verhältnis der Fahrstrecke und die Hafenstädte werden endlich sauberer.
Sollte sich diese Idee durchsetzen, dann sind viele Probleme gelöst und sehr viele neuen Optionen offen.
Was bisher fehlt, ist eine gerichtlich verwertbare Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Hier könnten sich die Gegner einer Elbe- oder Weservertiefung sinnvoll engagieren. Die Zeit bis zur Gerichtsverhandlung reicht noch.
zum nachlesen: www.trägerschiff.de
Hat eigentlich schon jemand gehört, wie das weitergeht mit dem Trägerschiff? Ich habe noch nichts gelesen.
Wenn das funktionieren würde, das wäre zu schön.
Zitat:
Original von Lui
Zitat:
Original von Helmut
Wirst sehn, Lui, auch unten läßt sich's leben.
Jau Helmut so nach dem Motto:Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Ob ich in diesem Forum unten oder oben bin ist vollkommen unwichtig für mich und geht mir somit locker am vorbei.
In den Dingen welche wichtig für mich sind bleib ich eh oben,da stößt mich kein verbitterter Forums-Admin runter.
Hallo Lui,
woher hast du denn das Smili?
Wili
Zitat:
Original von willi
Zitat:
Original von Lui
Zitat:
Original von Helmut
Wirst sehn, Lui, auch unten läßt sich's leben.
Jau Helmut so nach dem Motto:Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Ob ich in diesem Forum unten oder oben bin ist vollkommen unwichtig für mich und geht mir somit locker am vorbei.
In den Dingen welche wichtig für mich sind bleib ich eh oben,da stößt mich kein verbitterter Forums-Admin runter.
Hallo Lui,
woher hast du denn das Smili?
Wili
Hallo Lui,
danke für die meil
Willi
Zitat:
Original von willi
Hallo Lui,
danke für die meil
Willi
Immer wieder gerne Willi.
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Man kann alles zensieren und durch Regeln beschränken. Nur dann darf man sich nicht wundern, wenn irgendwann viele weg bleiben.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Ich baue grundsätzlich in allen Beiträgen absichtlich Rechtschreibfehler ein um den Leser und ganz speziell den "Klugscheissern" zusätzlichen Spaß zu bereiten und meine Beiträge interessanter zu machen.
zum nachlesen: www.trägerschiff.de[/quote]
Hat eigentlich schon jemand gehört, wie das weitergeht mit dem Trägerschiff? Ich habe noch nichts gelesen.
Wenn das funktionieren würde, das wäre zu schön.[/quote]
Nachdem die Richter alles vertagt haben, steigen die Chancen wieder. Das Gericht hat immerhin erkannt, es geht nicht nur um unsere Elbe.
Neue Hoffnung?
Es scheint immer wieder zu kommen. Die Flussrinnenvertiefung von Elbe oder anderen Hafenzufahrten ist unerwünscht.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article133164205/Gefaehrdete-Elbvertiefung-Letzter-Ausweg-Wilhelmshaven.html
Zitat:
Die Elbvertiefung, meint Olaf Scholz (SPD), sollte man nicht allein mit den Maßstäben von Umwelt- und Gewässerrecht beurteilen: "Das Schicksal vieler Millionen Bürgerinnen und Bürger Europas wird von der Auslegung der Wasserrahmenrichtlinie durch den EuGH abhängen", sagte Hamburgs Bürgermeister am vergangenen Mittwoch bei seiner Regierungserklärung in der Hamburgischen Bürgerschaft.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article133164205/Gefaehrdete-Elbvertiefung-Letzter-Ausweg-Wilhelmshaven.html
Selten so einen Unsinn gelesen. Das ist doch lächerlich, schließlich haben wir doch Wilhelmshaven!
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